Gründe für die Blasenbildung beim Rühren:
Der Grund, warum während des Mischvorgangs Blasen entstehenEpoxidharzEin Grund für das Verkleben ist, dass das beim Rühren eingeleitete Gas Blasen erzeugt. Ein weiterer Grund ist der Kavitationseffekt, der durch zu schnelles Rühren der Flüssigkeit entsteht. Es gibt zwei Arten von Blasen: sichtbare und unsichtbare. Durch Vakuum-Entgasung lassen sich zwar sichtbare Blasen entfernen, jedoch nicht die winzigen, für das menschliche Auge unsichtbaren Bläschen.
Gründe für Blasenbildung während des Aushärtungsprozesses:
Das liegt daran, dass Epoxidharz durch Polymerisation, eine chemische Reaktion, aushärtet. Während der Aushärtungsreaktion erhitzen sich die winzigen Bläschen im Epoxidharzsystem, dehnen sich aus, und das Gas ist nicht mehr mit dem Epoxidharzsystem kompatibel und sammelt sich zu größeren Blasen zusammen.
Ursachen für das Aufschäumen von Epoxidharz:
(1) Instabile chemische Eigenschaften
(2) Mischen bei der Zubereitung des Verdickungsmittels
(3) Schaumbildung nach der Verdickungsmittelabnahme
(4) Schlammabfuhrprozess
Gefahren der Schaumbildung von Epoxidharz beim Mischen:
(1) Schaumbildung führt zu Überlauf und erhöhtem Verbrauch von Verdickungsmittel, was sich auch auf die Höhe des beobachteten Flüssigkeitsstands auswirkt.
(2) Durch die molekularen Amine des Härters verursachte Blasenbildung beeinträchtigt die Baueffizienz.
(3) Das Vorhandensein von „feuchten Blasen“ führt zur Polymerisation von VCM in der Gasphase, die im Allgemeinen im klebenden Kessel entsteht.
(4) Werden die Blasen während der Verarbeitung nicht vollständig entfernt, entstehen nach dem Aushärten erneut Blasen, und nach dem Trocknen bilden sich zahlreiche Nadellöcher an der Oberfläche, was die Produktqualität erheblich beeinträchtigt.
Wie lassen sich Luftblasen entfernen?
Häufig verwendete Produktkategorien von Entschäumungsmitteln: Silikon-Entschäumungsmittel, Nicht-Silikon-Entschäumungsmittel, Polyether-Entschäumungsmittel, Mineralöl-Entschäumungsmittel, hochkohlenstoffhaltige Alkohol-Entschäumungsmittel usw.
Bei niedrigen Temperaturen verändern sich die Eigenschaften der meisten flüssigen Stoffe; insbesondere die Viskosität von klebrigen flüssigen Stoffen nimmt mit sinkender Temperatur zu.Epoxidharz-AB-KlebstoffAls typische Flüssigkeit weist das Material aufgrund sinkender Temperaturen einen deutlichen Viskositätsanstieg auf. Daher lassen sich während der Anwendung und Verarbeitung Blasen nur schwer entfernen, die Glättungseigenschaften werden beeinträchtigt, und die verlängerte Verarbeitungs- und Aushärtezeit erschwert die normale Produktion und Kontrolle. Dank unserer langjährigen Produktionserfahrung konnten wir jedoch hilfreiche Methoden zur effektiven Lösung und Reduzierung dieser Probleme zusammentragen. Konkret gibt es die folgenden vier Methoden:
1. Baustellenheizungsmethode:
Sinkt die Temperatur am Einsatzort auf 25 °C, ist eine effektive Beheizung erforderlich, um die Temperatur auf einen für die Klebstoffverarbeitung geeigneten Wert (25 °C bis 30 °C) zu erhöhen. Gleichzeitig sollte die relative Luftfeuchtigkeit am Einsatzort bei etwa 70 % gehalten werden, bis die Temperatur des Klebstoffs der Umgebungstemperatur entspricht, damit er ordnungsgemäß verarbeitet und verwendet werden kann.
Hinweis: Diese Methode ist zwar die effektivste, aber die Betriebskosten sind relativ hoch. Bitte achten Sie daher auf die Kostenrechnung.
2. Erhitzungsmethode mit kochendem Wasser:
Durch Kühlung wird der Viskositätswert direkt verringert.EpoxidharzA-Klebstoff kann die Viskosität deutlich erhöhen. Durch vorheriges Erhitzen vor der Verwendung steigt die Temperatur des Klebstoffs, die Viskosität sinkt und die Anwendung wird erleichtert. Die genaue Vorgehensweise ist folgende: Den gesamten Klebstoffbehälter oder die Flasche etwa zwei Stunden vor Gebrauch in kochendes Wasser stellen, bis der Klebstoff eine Temperatur von ca. 30 °C erreicht hat. Anschließend herausnehmen, zweimal schütteln und den Klebstoff in warmem Wasser bei mindestens 30 °C warm halten. Während der Verwendung den Klebstoff alle 30 Minuten herausnehmen und schütteln, um eine gleichmäßige Temperatur und Zusammensetzung zu gewährleisten. Achten Sie unbedingt darauf, dass der Klebstoff im Behälter oder in der Flasche nicht mit dem Wasser in Berührung kommt, da dies zu unerwünschten oder schwerwiegenden Folgen führen kann.
Wichtiger Hinweis: Diese Methode ist einfach, kostengünstig und praktisch, und der Materialaufwand ist relativ gering. Es birgt jedoch versteckte Gefahren, auf die geachtet werden sollte.
3. Heizmethode im Backofen:
Anwender, die die Voraussetzungen erfüllen, können Epoxidharz ab verwenden, um den Klebstoff a vor der Verwendung im Ofen zu erwärmen und so versehentlichen Kontakt mit Wasser zu vermeiden. Die Vorgehensweise ist sehr einfach. Stellen Sie die Ofentemperatur auf 60 °C ein. Stellen Sie dann den gesamten Behälter oder die Flasche mit Klebstoff A hinein und erwärmen Sie ihn, bis die Temperatur des Klebstoffs selbst 30 °C erreicht hat. Nehmen Sie den Klebstoff heraus, schütteln Sie ihn zweimal und stellen Sie ihn dann mit den vorgeheizten Rändern in die Mitte des Ofens, sodass er wieder 30 °C warm ist. Achten Sie darauf, den Klebstoff etwa eine Stunde lang herauszunehmen und zu schütteln, damit er eine gleichmäßige Temperaturverteilung mit allen Inhaltsstoffen beibehält.
Zur Erinnerung: Diese Methode erhöht zwar die Kosten geringfügig, ist aber vergleichsweise einfach und effektiv.
4. Unterstützungsmethode für Verleumdungsagent:
Um die Blasenentfernung etwas zu beschleunigen, können Sie auch ein spezielles Entschäumungsmittel für Epoxidharz mit Klebstoffzusatz erwerben und dem Klebstoff A im Verhältnis 3 ‰ zugeben. Geben Sie dazu einfach maximal 3 % des Entschäumungsmittels direkt zum zuvor beschriebenen, erhitzten Klebstoff A.Epoxidharz AB-KlebstoffAnschließend gleichmäßig umrühren und mit B-Klebstoff vermischen.
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Veröffentlichungsdatum: 07.01.2025

